Vollzeit- und Teilzeitausbildung
Zwei Organisationsformen derselben Ausbildung: gleiche Mindeststunden nach der ErgThAPrV, in Teilzeit über einen längeren Zeitraum verteilt.
Ergotherapie Ausbildung Studium in Deutschland
Schulen und Hochschulen für Ergotherapie in Deutschland
Zwei Organisationsformen derselben Ausbildung: gleiche Mindeststunden nach der ErgThAPrV, in Teilzeit über einen längeren Zeitraum verteilt.
Abschlussprüfung der Ergotherapieausbildung mit schriftlichem, mündlichem und praktischem Teil, geregelt in der ErgThAPrV.
Strukturiertes Übungsverfahren zu alltäglichen sozialen Situationen, überwiegend in der psychiatrischen Ergotherapie und meist als Gruppenangebot eingesetzt.
Ergotherapeutisches Heilmittel, das mit abgestuften Sinnesreizen und Bewegungsangeboten arbeitet und auf die Verbindung von Wahrnehmung und Handlung zielt.
Behandlungskonzept aus der Pädiatrie, das mit abgestuften Bewegungs- und Sinnesangeboten arbeitet und auf die Ordnung von Sinnesreizen im Handeln zielt.
Arbeitsfeld der Ergotherapie in der psychiatrischen Versorgung, ausgerichtet auf Tagesstruktur, Selbstversorgung, Freizeit und Arbeit.
Ergotherapeutisches Heilmittel, das handlungsorientiert an Tagesstruktur, Selbstwahrnehmung, Kontaktfähigkeit und Belastbarkeit arbeitet.
Studienform, bei der das Studium selbst zur Berufszulassung führt und keine getrennte schulische Ausbildung nötig ist.
Der in Einrichtungen abgeleistete Teil der Ausbildung: 1.700 Stunden in drei Bereichen, angeleitet von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten.
Zulassung, die Praxen berechtigt, Heilmittel zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abzugeben; erteilt von den Krankenkassenverbänden.
Ergotherapeutisches Arbeitsfeld mit Kindern und Jugendlichen, ausgerichtet auf Spielen, Selbstversorgung, Lernen und Kontakt zu Gleichaltrigen.
Zulassungsbeschränkung für Studiengänge mit mehr Bewerbungen als Plätzen; der NC-Wert ist das Ergebnis des Auswahlverfahrens.
Arbeitsfeld der Ergotherapie mit Menschen während und nach einer Krebserkrankung, in Klinik, Rehabilitation und ambulanter Praxis.
Arbeitsfeld der Ergotherapie bei Erkrankungen des Nervensystems, von der Frührehabilitation bis zur ambulanten Behandlung im Alltag.
Ergotherapeutisches Heilmittel, das an Bewegung, Kraftdosierung und Koordination ansetzt und auf Handlungen des Alltags ausgerichtet ist.
Leistungsbereich des Sozialrechts, der auf Funktionsfähigkeit und Teilhabe zielt und in dem Ergotherapie regelhaft Bestandteil des Behandlungsplans ist.
Zweiter Hochschulabschluss in der Ergotherapie, aufbauend auf einem Bachelor, mit Schwerpunkt auf Forschung, Lehre oder Leitung.
Oberbegriff für Übungsangebote zu Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Handlungsplanung, in der Ergotherapie mit Bezug zu Alltagshandlungen.
Verfahren nach § 32 SGB V für Fälle, in denen eine schwere dauerhafte Beeinträchtigung Heilmittel über einen langen Zeitraum erfordert.
Klassifikation der WHO, die Gesundheit über Funktionsfähigkeit, Aktivitäten, Teilhabe und Kontextfaktoren beschreibt.
Abgestimmtes Vorgehen mehrerer Berufsgruppen an einem gemeinsamen Fall, in der Ergotherapie der Regelfall statt der Ausnahme.
Arbeitsfeld der Ergotherapie mit älteren Menschen, ausgerichtet auf Selbstversorgung, Wohnumfeld, Hilfsmittel und soziale Teilhabe.
Gestuftes Vorgehen der Schmerzrehabilitation aus Lateralitätserkennung, Bewegungsvorstellung und Spiegeltherapie, in der Ergotherapie der Handtherapie zugeordnet.
Vorgehen der neurologischen Rehabilitation, das den Gebrauch der weniger betroffenen Extremität zeitweise einschränkt, damit die betroffene Seite in Alltagshandlungen einbezogen wird.