Handrehabilitation
Nachbehandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand entlang ärztlicher Vorgaben, mit Befund, Schienen, Gelenkschutz und Belastungsaufbau.
Ergotherapie Ausbildung Studium in Deutschland
Schulen und Hochschulen für Ergotherapie in Deutschland
Nachbehandlung von Verletzungen und Erkrankungen der Hand entlang ärztlicher Vorgaben, mit Befund, Schienen, Gelenkschutz und Belastungsaufbau.
Leistungssystem für Kinder bis zur Einschulung mit Behinderung oder drohender Behinderung, das heilpädagogische und therapeutische Leistungen verbindet.
Prinzipien der Belastungsverteilung und Bewegungsführung im Alltag, die in der Ergotherapie beraten und an konkreten Handlungen eingeübt werden.
Selbstständige Berufsausübung außerhalb einer Anstellung, von der freien Mitarbeit in einer Praxis bis zur eigenen Praxis mit Zulassung.
Strukturiertes Gespräch über einen konkreten Behandlungsfall im Team, als Instrument der Qualitätssicherung und als Lernform.
Prüfung ohne vorherige geregelte Ausbildung. In der Ergotherapie sieht die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung diesen Weg nicht vor.
Schulabschluss, der zum Studium an Fachhochschulen berechtigt und den schulischen Zugang zur Ergotherapieausbildung abdeckt.
Bundesgesetz über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung und den Rahmen der Ergotherapieausbildung, ergänzt durch die ErgThAPrV.
Leistungspunkte des europäischen Anrechnungssystems, die den Arbeitsaufwand eines Moduls abbilden und Studienleistungen vergleichbar machen.
Schuleigenes Auswahlverfahren vor der Aufnahme in eine Ergotherapieausbildung, meist aus Gespräch, schriftlicher und gestalterischer Aufgabe.
Pflicht, den Behandlungsverlauf zeitnah aufzuzeichnen und aufzubewahren; für Heilmittelerbringer aus Behandlungsvertragsrecht und Kassenverträgen abgeleitet.
Zugang zu ergotherapeutischer Behandlung ohne vorherige ärztliche Verordnung; in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland nicht vorgesehen.
Verordnungsform, bei der die ärztliche Praxis Diagnose und Indikation stellt und Auswahl, Dauer und Frequenz der Behandlung bei den Therapeutinnen und Therapeuten liegen.
Behandlungskonzept der Neurorehabilitation, das mit Lagerung, Führung und alltagsnahen Bewegungsabläufen arbeitet und auf Bewegungsmuster zielt.
Freiwilliger Zusammenschluss von Berufsangehörigen zur Vertretung fachlicher und berufspolitischer Interessen.
Versicherung für Ansprüche Dritter aus der beruflichen Tätigkeit, etwa bei Personen-, Sach- oder Vermögensschäden im Zusammenhang mit einer Behandlung.
Gesamtheit der Aufzeichnungen zu einem Behandlungsfall, von Stammdaten und Verordnung über Befund und Verlauf bis zu Berichten.
Die Berufsbezeichnung Ergotherapeutin oder Ergotherapeut darf nur führen, wer die staatliche Erlaubnis nach dem Ergotherapeutengesetz besitzt.
Privatrechtlicher Vertrag zwischen Schule und Auszubildenden über Dauer, Kosten, Kündigung und praktische Einsätze der Ergotherapieausbildung.
Laufende Zahlung an Auszubildende. In der schulischen Ergotherapieausbildung gibt es dafür keine bundeseinheitliche Grundlage; entscheidend sind Träger und Tarifbindung.
Beendigung der Ergotherapieausbildung vor der staatlichen Prüfung durch Beendigung des Vertrags mit dem Schulträger.
Bedingungen für den Beginn der Ergotherapieausbildung: schulischer Abschluss nach ErgThG sowie zusätzliche Anforderungen der einzelnen Schulen.
Ergotherapeutische Angebote an realen Arbeitsaufträgen, ausgerichtet an Anforderungen der Arbeitswelt, meist in Kliniken und Werkstätten.
Behandlungsansatz, bei dem die Hände der behandelten Person an einer Alltagshandlung geführt werden, statt Bewegungen sprachlich anzuleiten.